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Bernhard Hess
 

 

Einreichung_Unterschriften_klEinreichung Referendum
«EU-Personenfreizügigkeit vors Volk!»:
SD über bundesrätliche Aussagen befremdet
Bundesrat tritt Referendumsdemokratie mit Füssen!
Die Schweizer Demokraten (SD) haben einen beträchtlichen Teil dazu beigetragen, damit das Volk zur Weiterführung und gar Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien das letzte Wort hat.
Hingegen zeigen sie sich über das undemokratische Vorgehen und von den subtilen Aussagen des Bundesrates befremdet. Die gleichentags bei der Einreichung des Personenfreizügigkeits-Referendums einberufene abendliche Bundesratssitzung
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EU-Personenfreizügigkeit gefährdet Wohlstand
Die Schweiz hat die weitaus höchste Einwanderungsrate sämtlicher Industrienationen. Allein im Jahr 2007 ist die Bevölkerung unseres kleinen Landes um 74'000 Menschen gewachsen. Dies ist fast ausschliesslich auf die EU-Personenfreizügigkeit zurückzuführen. Mit deren Fortsetzung und Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien wird
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17.08.2008 Aus nationaler Sicht:
USA – Ein zweifelhaftes Vorbild
Bernhard Hess, e. Nationalrat, SD-Geschäftsführer, Bern
VorbilderSeit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gibt Amerika in Europa den Ton an. Und seit dem Zusammenbruch des Sowjet-Imperiums versuchen die Amerikaner die ganze Welt unter Ihre Knute zu bringen. Selbstverständlich nennen sie dabei das Kind nicht beim Namen. So soll es um „Freiheit“ und „Demokratie“ gehen – zum Wohle aller selbstverständlich – ein Schelm, wer dahinter Böses vermutet. Und so
Vorbilder – Marke USA folgen wir den alle schön brav und folgsam dem amerikanischen Vorbild. Wir leben den „American way of live“, essen Hamburger und Pommes Frites und wundern uns, dass unser Volk immer träger und fettleibiger wird. Wir hören amerikanische Musik, schauen amerikanische Filme
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Wir sind bereit!
SD federführend gegen Personenfreizügigkeit
Bernhard Hess, e. Nationalrat und SD-Geschäftsführer, Bern
Wir von den Schweizer Demokraten (SD) kündigen bereits jetzt an, federführend das Doppel-Referendum gegen die Verlängerung des Abkommens mit der Europäischen Union über den freien Personenverkehr und gegen die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit mit Rumänien und Bulgarien
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Bern, 1.11.2007
Der Kampf geht weiter!
Bernhard Hess, e. Nationalrat, Bern
Trotz intensivem und äusserst engagiertem Wahlkampf ist es uns Schweizer Demokraten nicht gelungen, den Berner SD-Sitz im Nationalrat zu halten. Zu stark war die millionenschwere SVP-Propagandawalze. Trotz negativem Wahlausgang ist eine überwiegende Mehrheit der führenden SD-Aktivisten der Meinung, dass es die Schweizer Demokraten als heimatverbundene Partei mit starken sozialen und ökologischen Akzenten
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Bern, 7. Oktober 2007
An der Schwelle zum Bürgerkrieg!
Als Augenzeuge war ich über die brutale Gewalt eines entfesselten linken Mobs gegen die friedliche Manifestation der SVP von gestern in Bern entsetzt. Wieder einmal zeigt sich deutlich, was diese sauberen Herrschaften aus dem Antifa-Umfeld von Demokratie und Meinungsäusserung halten und welch enormes Gewaltpotential im linksautonomen Umfeld vorhanden ist. Schockiert hat mich insbesondere die Tatsache, dass diese Gewalttäter nicht nur die Gefährdung
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Schluss mit dem Polit-Theater!
Votum von SD-Nationalrat Bernhard Hess vom 3. Oktober 2007 zum Fall Blocher/Roschacher:
Wir haben in unserem Land derzeit weiss Gott wesentlich wichtigere Probleme zu lösen, als jetzt derart viel Zeit und Energie in eine Diskussion zu verschwenden, die unter dem Stich nicht nur destruktiv ist, sondern eigentlich nur eine uralte Geschichte aufrollt, die nur noch ganz wenige interessiert
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Bern, 30.9.2007
Rettet den Schweizer Boden!
Bernhard Hess, Nationalrat und SD-Zentralpräsident, Bern
Wussten Sie, dass in der Schweiz jede Sekunde ein Quadratmeter fruchtbares Land überbaut wird? So scheint der letzte noch verbliebene unverbaute, kostbare Heimatboden im Beton zu ersticken. Hemmungslos wird ausgezont, umgezont, entstehen neue Siedlungs- und Überbauungsprojekte, werden Luxus-Wohnsiedlungen gebaut. Oft sind es die schönsten Ecken in unserem Land, die auf diese Weise Stück für Stück vernichtet werden. Und nun will der Bundesrat auch noch die letzte Hürde herunterreissen, indem er die so genannte «Lex Koller» gänzlich abschaffen und somit den bislang limitierten Grundstückverkauf an reiche Käufer aus dem Ausland völlig freigeben will.
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Das merken wir uns:
Sozialdienst garantiert Asylanten-Wohnung für Fr. 1'800.--!
So wird mit unseren Steuergelder umgegangen: Der SD-Redaktion wurde ein Papier zugespielt, das belegt, dass der Sozialdienst der Stadt Bern für eine pakistanische Asylantenfamilie einen Wohnungs-Mietzins für Fr. 1'800.— zuzüglich Nebenkosten garantiert.
Zahlreiche Liegenschaftsverwaltungen auf dem Platz Bern haben kürzlich ein Rundschreiben des Sozialdienstes und des Flüchtlingsdienstes erhalten, in dem folgendes zu lesen war (Auszug): «Wir sind eine achtköpfige (!) Familie aus Pakistan. Wir sind anerkannte Flüchtlinge und können definitiv in der Schweiz bleiben. Ich Vater der Familie, bin bereits vor gut fünf Jahren in die Schweiz eingereist, meine Frau und unsere Kinder sind dann vor drei Jahren nachgekommen. ... Leider reicht das Einkommen nicht, um die Lebenskosten der ganzen Familie zu decken, so dass wir durch den Sozialdienst Bern West unterstützt werden.»
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Bern, 18.09.2007
Gauche caviar – SP: Von der Arbeiter- zur Sozialarbeiterpartei
Bernhard Hess, Nationalrat SD, Mitglied Redaktion Bern Aktuell, Bern,
Nach Durchsicht der Nationalratswahlkampfbroschüre der SP gingen mir spontan folgende Gedanken durch den Kopf: Die einstige Arbeiterpartei hat sich längst zur «Sozialarbeiterpartei» gewandelt. Gehätschelt werden Randgruppen wie Häuserbesetzer, extreme Feministinnen, Drogensüchtige und Asylbewerber. Selbsternannte Kulturschaffende, selbstverständlich mehrheitlich stolze Besitzer des SP-Parteibuches, können auf grosszügige Zuschüsse
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Bern, 7. August 2007 
Start der Initiative zur Abschaffung der Rassismus-Strafnorm
Gemäss Publikation im Bundesblatt vom 7. August 2007 können ab sofort Unterschriften für die Volksinitiative «Für freie Meinungsäusserung – weg mit dem Maulkorb!» gesammelt werden. Das Initiativkomitee besteht ausschliesslich aus Politikerinnen und Politiker der Schweizer Demokraten (SD) und der Freiheitspartei (FPS).
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Unterschriftenbogen

 

Bern, 14. Juli 2007
Nationalrat Bernhard Hess wehrt sich gegen Männerdiskriminierung auf dem Rütli!
SD-Nationalrat Bernhard Hess, Bern, stösst es sauer auf, dass die diesjährige Nationalfeier auf dem Rütli den Frauen vorbehalten sein soll. Mit dem Entschluss, die Rütlifeier beinahe ausschliesslich dem weiblichen Geschlecht vorzubehalten, wird ein Keil zwischen Frau und Mann geschoben. Deshalb beauftragt Bernhard Hess das Eidg. Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann, seriös abzuklären, ob die bevorstehende Rütli-Veranstaltung nicht gegen die Rechtsgleichheit und den Gedanken der Gleichberechtigung von Frau und Mann verstösst. Hess ist der Meinung, dass eine Ausgrenzung der Männer (und der Kinder) an der diesjährigen Rütlifeier mit den Grundrechten nicht vereinbar ist,
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Für demokratische Einbürgerungen
Votum von SD-Nationalrat Bernhard Hess zur Volksinitiative „für demokratische Einbürgerungen“ vom 7. Juni 2007
Aufgrund der Einbürgerungszahlen im vergangenen Jahr kann man getrost von Masseneinbürgerungen sprechen. Denn nach den Höchstzahlen von 2005 haben die Einbürgerungen im letzten Jahr nochmals um fast 20 Prozent zugenommen. Diesem erschreckenden Zuwachs muss endlich Einhalt geboten werden. Deshalb bin ich für jedes Instrument dankbar, welches diesen unerfreulichen Entwicklungen Einhalt gebietet oder diese verlangsamt. Die Initiative „für demokratische Einbürgerungen“ zielt in die richtige Richtung, denn unser Bürgerrecht darf nicht zum reinen Verwaltungsakt degradiert werden.
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19/02/09 19:33:29 

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